Was Sie über Sicherheitskräfte wissen sollten, die ihre eigenen Handys benutzen

Das Trackforce-Team

Trackforce

5. April 2016 · 3 Minuten Lesezeit

Wachhandys

Was Sie über Sicherheitskräfte wissen sollten, die ihre eigenen Handys benutzen

Im August 2014 entschied das Berufungsgericht des zweiten Bezirks von Kalifornien, dass Unternehmen mit Beschäftigten in Kalifornien ihren Mitarbeitern die Kosten für dienstliche Telefonate über deren private Mobiltelefone erstatten müssen.

Gemäß § 2802 des Arbeitsgesetzbuchs ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitnehmern die Kosten zu erstatten; unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer einen Tarif mit unbegrenzten Minuten oder mit begrenzten Minuten hat, steht ihm ein angemessener Prozentsatz seiner Mobilfunkrechnung zu.

Laut Umfragen von Forrester bezahlen 54 % der Informationsfachkräfte in den Vereinigten Staaten ihre gesamte Mobilfunkrechnung (einschließlich Datentarife) für Handys, die sie für berufliche Zwecke nutzen.

Derzeit ist Kalifornien der einzige Bundesstaat, in dem solche Gesetze gelten. Da jedoch viele Unternehmen von ihren Mitarbeitern und Sicherheitskräften verlangen, ihre eigenen Geräte zu nutzen, ist es ratsam, Ihre BYOD-Richtlinie zu formalisieren und möglicherweise einen angemessenen Erstattungsplan festzulegen.

Wenn Sie von Ihren Mitarbeitern verlangen, dass sie ihre eigenen Geräte für die Arbeit nutzen, sollte dies ein fester Bestandteil Ihres Einstellungsprozesses sein, einschließlich der Einarbeitungsunterlagen und des Einarbeitungsprogramms. Sie sollten sich außerdem mit dem Unternehmensjuristen beraten, um sicherzustellen, dass alle rechtlichen Aspekte berücksichtigt werden.

Zwar bezog sich das kalifornische Urteil ausschließlich auf die Erstattung von Mobilfunkgebühren, doch ist es nicht unwahrscheinlich, dass künftige Fälle auch andere Technologieausgaben wie Datentarife, Internetanschlüsse zu Hause, Software und Filesharing-Dienste umfassen könnten.  

Was bei der Ausarbeitung eines BYOD-Konzepts zu beachten ist:

  • Welche Geräte sind in der Police enthalten (Handy, Laptop, Tablet usw.)?
  • Welche Art von Tarifen haben Ihre Mitarbeiter derzeit?
  • Welche Risiken würde ein BYOD-Konzept für Ihr Unternehmen mit sich bringen?
  • Wie werden private Geräte gesichert?
  • Wie wird die angemessene Erstattung berechnet?

Der derzeitige Silvertrac-Kunde Lawrence Borgens von Delta Protective Services konnte die kalifornischen Vorschriften einhalten, indem er die Erstattungen für Mobiltelefonkosten in die einheitliche Unterhaltspauschale einbezog. Auf diese Weise sind sie steuerfrei.

Dankder Sicherheitspersonal-Management-Software von Silvertrac konnten die Mitarbeiter von Lawrence ihre eigenen Geräte für die Arbeit nutzen, und er konnte den Datenverbrauch der App abschätzen und somit die monatlichen Erstattungskosten einkalkulieren.

Die Vor- und Nachteile

Natürlich gibt es viele Vor- und Nachteile, die berücksichtigt werden müssen, um einen formellen BYOD-Plan zu erstellen, der zu Ihrem Unternehmen passt. Zunächst einmal sollten Sie sich überlegen, ob ein BYOD-Plan für Ihr Unternehmen und seine Mitarbeiter überhaupt sinnvoll ist.

Ein Vorteil ist, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Geräte nutzen können, was bedeutet, dass sie mit deren Bedienung vertraut sind und wahrscheinlich besser darauf achten werden. Außerdem müssen sie ein Gerät weniger aufladen und daran denken, es mit zur Arbeit zu nehmen.

Selbst mit dem Erstattungsprogramm bietet BYOD den Arbeitgebern nach wie vor große finanzielle Vorteile, auch wenn dabei Sicherheitsrisiken zu berücksichtigen sind.

Sind Sie sich noch unsicher, was das BYOD-Modell angeht? Sprechen Sie gerne mit einem unserer Silvertrac-Mitarbeiter, um noch heute die Kostenvorteile des Tarifs speziell für Ihr Unternehmen zu berechnen. Wir haben einen praktischen Rechner entwickelt, mit dem Sie die Kosten beider Tarife vergleichen können. Sie können uns eine E-Mail an [email protected]senden oder uns unter 888-505-8722, Durchwahl 8, anrufen.