Wie die GPS-Technologie das Management von Sicherheitspersonal an abgelegenen Standorten verändert hat

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Trackforce

10. September 2020 · 3 Minuten Lesezeit

Wie die GPS-Technologie das Management von Sicherheitspersonal an abgelegenen Standorten verändert hat – Blogbeitrag

Wie die GPS-Technologie das Management von Sicherheitspersonal an abgelegenen Standorten verändert hat

Was das Management von Sicherheitspersonal vor Ort betrifft, hat die „neue Normalität“ den Sicherheitsunternehmen neue Anpassungen abverlangt, was den Bedarf an klarer Transparenz, optimierten Abläufen und einer allgemeinen Überwachung der Aufgaben des Sicherheitspersonals sowie der Einsatzorte erhöht hat. Die GPS-Technologie hat dabei in jeder Hinsicht geholfen.

Was ist GPS? Wie nutzen Sicherheitsunternehmen es, um die Leistung ihrer Wachleute zu überwachen?

Hier sind drei Möglichkeiten, wie Sicherheitsdienste GPS-Technologie einsetzen, um ihre vorwiegend im Außendienst tätigen Sicherheitskräfte besser zu verwalten.

Fernüberwachung aller Standorte

Unabhängig davon, ob ein Unternehmen lokale oder globale Standorte verwaltet, besteht die größte Herausforderung darin, sicherzustellen, dass alle Standorte – unabhängig von ihrem Standort – der Sicherheit die gleiche Aufmerksamkeit widmen, wie dies im Kundenvertrag und in den allgemeinen Standardarbeitsanweisungen festgelegt ist.

Fernüberwachung kann vieles bedeuten; für Sicherheitsdienstleister ist Transparenz entscheidend. Dies umfasst die Möglichkeit, einen Überblick über die betreuten Standorte, die im Dienst befindlichen Sicherheitskräfte, eine Liste der erwarteten Besucher sowie alle allgemeinen täglichen Abläufe im Zusammenhang mit der Sicherheitsverwaltung eines Standorts zu erhalten.

Die GPS-Technologie liefert den Vorgesetzten in Echtzeit Informationen darüber, wo sich die Wachleute im Rahmen ihres Rundgangs in der Nähe der Kontrollpunkte befinden. So lässt sich feststellen, ob ein Wachmann einen Kontrollpunkt übersehen hat, und die Route seines Rundgangs im Vergleich zu den Routen anderer Wachleute kann überprüft werden – was besonders dann nützlich ist, wenn sich ein oder mehrere Wachleute vor Ort befinden.

Die Kenntnis der GPS-fähigen Geräte der Sicherheitskräfte hilft den Vorgesetzten, im Notfall den oder die nächstgelegenen Sicherheitskräfte zu entsenden, wodurch sichergestellt wird, dass auch bei den kritischsten Ereignissen eine ständige Überwachung gewährleistet ist.

Schutz von Alleinarbeitern und Sichtbarkeit von Einzelwächtern

Der Schutz von Alleinarbeitern (LWP) ist eine Funktion, die speziell für ein umfassendes Sicherheits- und Personalmanagement vorgesehen ist. Mit LWP können Vorgesetzte Alleinarbeiter an entfernten Standorten jederzeit verfolgen, beaufsichtigen und mit ihnen kommunizieren.

Mithilfe von GPS zur Erfassung des genauen Standorts eines Wachmanns sowie durch den Einsatz von Sicherheitslösungen für allein arbeitende Mitarbeiter – wie Neigungserkennung, manueller Panikalarm, echte Sturzerkennung und ein Timer für Gefahrenzonen – sind die Vorgesetzten stets über den Sicherheitsstatus eines Wachmanns informiert.

Automatische Erkennung, wenn ein Wachmann gestürzt ist – dank mobiler Neigungserkennung oder „Man-Down“-Schutz

Du solltest immer den genauen Standort deiner Wache kennen

Sichtbarkeit der Wachleute während einer Fernschicht oder eines Streifendienstes

Während die Fernüberwachung dazu beiträgt, die Sicherheit der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstleisters zu verbessern, dient der GPS-Standort eines Sicherheitsmitarbeiters zudem als Nachweis dafür, dass dieser sich tatsächlich an seinem Posten befindet oder auf Streife ist.

In Verbindung mit einer Leitstelle zeigt das GPS-fähige Gerät eines Wachmanns die Route seines Rundgangs an und liefert zudem historische Informationen zu den gescannten Kontrollpunkten.

Befindet sich ein Wachmann nicht an seinem vorgesehenen Posten, können Vorgesetzte ein Geofencing einrichten, bei dem Grenzen um die Bereiche festgelegt werden, in denen sich ein Wachmann aufhalten sollte. Befindet sich ein Wachmann außerhalb dieser Grenzen, erhalten die Vorgesetzten eine Benachrichtigung.

Was Sicherheitsunternehmen jetzt tun können, um von der Nutzung der GPS-Technologie zu profitieren

GPS liefert den Vorgesetzten Echtzeit-Informationen darüber, wo sich die Sicherheitskräfte gerade befinden, und ermöglicht es ihnen zudem, die Aktivitäten und Maßnahmen der Sicherheitskräfte aus der Ferne zu verfolgen, zu visualisieren und zu steuern. Darüber hinaus können Sicherheitsdienstleister die GPS-Ortung nutzen, um die Arbeit ihrer Sicherheitskräfte nachzuweisen.

Da die Fernüberwachung ein wichtiger Faktor im Sicherheitsdienst ist, kann nur ein speziell für Sicherheitsunternehmen entwickeltes System diese Aufgabe erfüllen.