Das Paradoxon der KI-Einführung: Sicherheitsverantwortliche wollen sie, aber nur die Hälfte nutzt sie tatsächlich 

Das Trackforce-Team

Trackforce

7. März 2026 · 1 Minute Lesezeit

Das Paradoxon der KI-Einführung – Sicherheitsverantwortliche

Das Paradoxon der KI-Einführung: Sicherheitsverantwortliche wollen sie, aber nur die Hälfte nutzt sie tatsächlich 

Erste Ergebnisse unseres in Kürze erscheinenden „Security Industry Benchmark Report 2025“ zeigen überraschende Zahlen zum Thema KI. Obwohl der Nutzen von KI weithin anerkannt ist, setzen derzeit nur 53 % der Unternehmen KI oder Automatisierung in ihren Betriebsabläufen ein. Von denjenigen, die noch nicht darauf setzen, prüft mehr als die Hälfte (55 %) aktiv, wie sie diese Tools einführen können.

Dies verdeutlicht eine Kluft zwischen Interesse und Umsetzung: Während die Begeisterung für KI groß ist, stellt die Implementierung nach wie vor eine Herausforderung dar. Sicherheitsverantwortliche erkennen eindeutig den Nutzen – insbesondere bei Funktionen wie der Echtzeit-Erkennung von Vorfällen und der vorausschauenden Planung, die eine Steigerung der Effizienz und eine Risikominderung versprechen. Doch Hindernisse wie Kosten, die Komplexität der Integration und Unsicherheiten hinsichtlich des ROI bremsen den Fortschritt.

Mehr steht nicht auf dem Spiel. Sicherheitsteams stehen unter ständigem Druck, mit weniger Ressourcen mehr zu leisten, wodurch Automatisierung mehr als nur ein „nettes Extra“ ist – sie ist zu einer Wettbewerbsnotwendigkeit geworden. Die Überbrückung der Kluft zwischen Interesse und tatsächlicher Umsetzung wird darüber entscheiden, welche Unternehmen in einem zunehmend komplexen Umfeld die Nase vorn behalten können.