Kurzanleitung zur Sicherheit in der Cannabisbranche
Trackforce
20. Dezember 2019 · 3 Minuten Lesezeit

Kurzanleitung zur Sicherheit in der Cannabisbranche
Die Cannabisbranche wird bis 2025 voraussichtlich einen Wert von über 65 Milliarden Dollar erreichen. Da die Branche noch so neu und unbekannt ist, treffen die Inhaber von Cannabisunternehmen alle notwendigen Vorkehrungen, um die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten.
Jeder Bundesstaat, der die Legalisierung von Cannabis beschlossen hat, benötigt zumindest eine gewisse grundlegende Sicherheitsinfrastruktur, was neue Chancen für Sicherheitsdienstleister mit sich bringt.
Doch die komplizierten bundesrechtlichen Vorschriften rund um Cannabis werden neben diesen neuen Chancen auch Herausforderungen mit sich bringen. Wir haben diesen kurzen Leitfaden zum Thema Cannabis zusammengestellt, damit Sie mehr über die Vorschriften in dieser Branche und die neuen Chancen für Sicherheitsunternehmen erfahren können.
Sicherheitsanforderungen in der Cannabisbranche
Aufgrund der politischen Unsicherheit im Zusammenhang mit der Cannabisbranche gibt es zahlreiche Vorschriften, die darauf abzielen, die Sicherheit von Käufern und Verkäufern zu gewährleisten.
Auf Bundesebene wird Cannabis gemäß dem Gesetz über kontrollierte Substanzen (Controlled Substances Act) als Droge der Klasse 1 eingestuft und damit in dieselbe Kategorie wie Heroin und Methamphetamin eingeordnet. Auf Ebene der Bundesstaaten hängt die Einstufung von Cannabis eher von der Auslegung des jeweiligen Bundesstaates ab.
Stand Dezember 2019 ist die Legalisierung von Cannabis lediglich auf Ebene der Bundesstaaten beschlossen worden und auf Bundesebene weiterhin vollständig verboten, was bei Cannabisunternehmen, die sich in den Vorschriften zurechtfinden müssen, für Verwirrung gesorgt hat.
Dies sind die Arten von Anforderungen, die in dieser Branche unabhängig vom jeweiligen Bundesland wahrscheinlich auf Sie zukommen werden:
- Überwachungskameras
- Alarmanlagen
- Sicherheitspersonal innerhalb und außerhalb der Apotheken
- Sicherheitskontrollen an der Rezeption zur Überprüfung der Ausweise
- Sicherheitspatrouillen in Cannabis-Anbauanlagen
Um mehr darüber zu erfahren, welche Vorschriften in Ihrem Bundesland gelten, klicken Sie hier.
Bedarf an Sicherheitskräften
Was bedeutet das nun für Sicherheitsdienstleister? Der Bedarf an Sicherheitsmaßnahmen in der Cannabisbranche wächst aufgrund der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit und der wertvollen Güter rasant. Die Unternehmen verfügen nicht nur über Cannabis als lukrativen Vermögenswert, sondern auch über große Mengen an Bargeld und Ausrüstung.
Sicherheitsverträge, die Cannabis-Verkaufsstellen umfassen, sind die wertvollsten Partnerschaften, die ein Sicherheitsdienstleister in der Cannabisbranche eingehen kann. Ein frühzeitiger Einstieg bei Cannabis-Verkaufsstellen bietet Sicherheitsdienstleistern eine hervorragende Gelegenheit, gemeinsam mit diesen zu wachsen.
Zu den Aufgaben in einer Ausgabestelle gehören das Facility-Management zur Verlustprävention, der Objektschutz zur Verbrechensprävention sowie die Identitätsprüfung, um den Verkauf an Minderjährige zu verhindern.
Da immer mehr US-Bundesstaaten damit beginnen, Cannabis zu legalisieren, wird der Bedarf an Sicherheitspersonal zum Schutz der Bestände weiter steigen.
Risiken und Chancen
Da Apotheken besonders im Fokus von Dieben stehen, ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass vor Ort Gewaltverbrechen begangen werden.
Solange Sicherheitskräfte ordnungsgemäß geschult und gut ausgerüstet sind, sollte dies kein Problem darstellen. In der physischen Sicherheitsbranche ist es wichtig, dass Sicherheitskräfte sich der Gefahren ihrer Tätigkeit bewusst sind. Durch die Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Zulassung als Sicherheitskraft und kontinuierliche Fortbildungen bleiben alle Sicherheitskräfte für ihre Einsätze einsatzbereit und gut vorbereitet.
In Kombination mit Schulungen sind Sicherheitsmanagement-Software und Videoüberwachung unverzichtbar für den Schutz von Unternehmen in der Cannabisbranche. Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI) wie ROG eignen sich hervorragend, um all diese Technologien zu bündeln und so den bestmöglichen Sicherheitsdienst zu gewährleisten.
Wenn Sicherheitskräfte mit der richtigen Ausrüstung ausgestattet werden, trägt dies dazu bei, Cannabis-Anlagen sicherer zu machen, und bietet einen größeren Anreiz für Vertragsverlängerungen oder -erweiterungen.
Fazit
Da die Debatte über die Legalisierung auf Landes- und Bundesebene weitergeht, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Sicherheitsunternehmen, sich darauf vorzubereiten, diese Sicherheitsaufträge zu übernehmen, sobald sie verfügbar werden.
Wenn Sicherheitskräfte in den Bereichen Cannabisindustrie, bewährte Verfahren für physische Sicherheit und Sicherheitssoftware geschult werden, können Sicherheitsunternehmen wahrscheinlich größere und bessere Aufträge mit Expansionspotenzial gewinnen. Erfahren Sie, wie Lange Security, ein treuer Silvertrac-Kunde, genau das umgesetzt hat, oder melden Sie sich noch heute für eine Silvertrac-Demo an!
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